Judith Siepmann

Assoziierte Forscherin
siepmann(at)dubnow.deTel.: +49 341 21735-693
Judith Siepmann ist assoziierte Forscherin am Dubnow-Institut. Seit 2018 war sie im BKM-geförderten Forschungsprojekt »Materielle Spuren deutsch-jüdischer Lebenswelten des östlichen Europa: Buchsammlungen und Bibliotheken nach dem Zweiten Weltkrieg« tätig und seit Juli 2021 Doktorandin am Dubnow-Institut. Von März bis August 2025 war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt »'Betrieb und Idee'. Salman Schockens Universum im Jerusalemer Archiv«.
Studium der Theaterwissenschaft, Neueren deutschen Literatur, Neueren und neuesten Geschichte und Musikwissenschaft an den Universitäten München (LMU) und Tel Aviv; MA 2012 an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Thema der Magisterarbeit: »Zwischen den Welten – Die Suche nach einer jüdischen Identität. Die Rezeption des hebräischen Theaters Habima in Berlin (1926–1931)«. Von 2013 bis 2015 Mitarbeit im Projekt »Spuren deutsch-jüdischer Geschichte. Bewahrung und Erforschung deutsch-jüdischer Nachlässe in Israel«, einer Kooperation des Deutschen Literaturarchivs Marbach und des Franz Rosenzweig Minerva Forschungszentrums der Hebräischen Universität Jerusalem: Ordnung und Katalogisierung des Nachlasses von Heinrich Loewe an der Sha'ar Zion Stadtbibliothek (Beit Ariela) in Tel Aviv (2013/14, zus. mit Lina Barouch) und im Leo-Baeck-Institut Jerusalem (2014/15). Von 2015 bis 2018 wissenschaftliche Mitarbeiterin im Forschungsprojekt »›Time Regimes‹ and ›Lived Time‹ of German Jews under the Nazi Regime« unter der Leitung von Guy Miron (Yad Vashem/Open University of Israel).

