Forschung

Moritz Schmeing

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Assoziierter Forscher

Schmeing(at)ieg-mainz.de

Moritz Schmeing ist seit Juni 2026 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Leibniz-Institut für Europäische Geschichte (IEG) in Mainz im Forschungsprojekt »Ambivalent Pasts: On Jewish Colonial Experiences«. Von 2020 bis 2026 war er Doktorand am Dubnow-Institut, von 2021 bis 2024 gefördert durch die Hans-Böckler-Stiftung undanschließend als Stipendiat der Stiftung Ettersberg. 2025 war er zudem wissenschaftliche Hilfskraft im Verbundvorhaben »Das Objekt zum Subjekt machen. Jüdische Alltagskultur in Deutschland vermitteln«.

Studium der Kulturwissenschaften, Geschichte und Politik an den Universitäten Leipzig, Jena und Krakau; MA 2019 an der Universität Jena. Thema der Masterarbeit: »Josef Schmitz – ein Ultralinker in der westmünsterländischen Provinz«.

Forschungsschwerpunkte

  • italienisch-jüdische Geschichte (19.–20. Jahrhundert)
  • Geschichte des italienischen Faschismus

Rezensionen und Tagungsberichte

Frank Schuhmacher, Benito Mussolini – Konsens durch Mythen. Eine Analyse der faschistischen Rhetorik zwischen 1929 und 1936, in: Deutsches Historisches Institut in Rom (Hg.) (1898): Quellen und Forschungen aus italienischen Archiven und Bibliotheken, 104. Berlin 2024, 791 f.

Tagungsbericht: HT 2021: Erfahrung und Erinnerung. Israel, die deutschsprachige Linke und der Holocaust, in: H-Soz-Kult, 11. Dezember 2021.