Simon-Dubnow-Institut

Neuigkeiten

28.02.2021

»Rescuing Jewish Culture« – Vortrag von Dr. Elisabeth Gallas

Im Rahmen der Jewish Book Week spricht Dr. Elisabeth Gallas, Forschungsressortleiterin am Dubnow-Institut, am Sonntag, den 28. Februar 2021, über die englische Übersetzung ihrer Publikation »Das Leichenhaus der Bücher«, die letztes Jahr mit dem National Jewish Book Award ausgezeichnet wurde.

 

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22.02.2021

Neu auf Mimeo: Momente der Unbeschwertheit. Walter Frankensteins Sportfotografien aus dem Baruch Auerbach'schen Waisenhaus, 1936–1942

Mehr als dreihundert Fotos von Walter Frankenstein sind im Jüdischen Museum Berlin überliefert. Der Großteil dieser Bilder entstand von Mitte der 1930er bis Anfang der 1940er Jahre in den Baruch Auerbach’schen Waisen-Erziehungs-Anstalten, einem jüdischen Kinderheim in Berlin. In seinem Blogbeitrag »Momente der Unbeschwertheit« beleuchtet Robert Mueller-Stahl das Leben des Fotografen und den Referenzrahmen der Aufnahmen, insbesondere der Sportfotografien.

 

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03.02.2021

Neu auf Mimeo: Remembering an Enlightened Past. The 800th Anniversary Celebration of Maimonides in Alexandria

Im Frühjahr 1935 feierte die jüdische Gemeinde Ägyptens den 800. Jahrestag der Geburt einer ihrer berühmten Persönlichkeiten: Musa ibn Maymun, auch bekannt als Maimonides. Ausgehend von der Feierlichkeit für den bedeutenden Gelehrten des Mittelalters erinnert Jonathan Hirsch in seinem Artikel »Remembering an Enlightened Past« auf unserem Blog »Mimeo« an die wechselhafte Geschichte der jüdischen Gemeinschaft in Ägypten.

 

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The Return to the Archive

Veranstaltungsankündigung

 

In Kooperation mit dem Dubnow-Institut, lädt das Franz Rosenzweig Minerva Research Center am Montag, den 25. Januar 2021, 19 Uhr (Leipzig), 20 Uhr (Jerusalem) zu der Online-Vorstellung des Schwerpunkts »The Return to the Archive: Dispersal, Transmission, and Anticipation in Personal Archives between Germany and Israel« ein, der im Jahrbuch des Dubnow-Instituts, 17 (2018) im Jahr 2020 erschienen ist.

 

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19.01.2021

Neu auf Mimeo: Unliebsame Neuzugänge. Das Schicksal der Sammlung Jakob Wassermann

In ihrem Blogbeitrag »Unliebsame Neuzugänge« erschließt die Autorin Julia Schneidawind anhand des Bücherverzeichnisses der Sammlung Jakob Wassermann die wechselhafte Geschichte der Bibliothek des erfolgreichen deutsch-jüdischen Schriftstellers. Julia Schneidawind ist Doktorandin am Lehrstuhl für jüdische Geschichte und Kultur an der Ludwig-Maximilians-Universität München.

 

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14.01.2021

Online-Vortrag von Dr. Angelique Leszczawski-Schwerk

Am Donnerstag, den 14. Januar 2021, spricht um 16 Uhr Dr. Angelique Leszczawski-Schwerk, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Dubnow-Institut, im Rahmen des Forschungskolloquiums zur ost-und ostmitteleuropäischen Geschichte der FU Berlin über »Neue Orte und intellektuelle Transferwege in den Jüdischen Studien in Deutschland seit den 1990er Jahren. Das Simon Dubnow-Institut und Yuri Slezkines „Das jüdische Jahrhundert“.«

 

 

 

21.12.2020

Neu auf Mimeo: A London Letter. Leo Kohn's Imperial Epistemology and the Legislative Council

In ihrem Beitrag auf dem Blog »Mimeo« stellt Maya Kreiner A London Letter aus den Akten des Zionistischen Zentralarchivs vor, den der in Frankfurt geborene jüdische Jurist Leo Kohn 1934 geschrieben hat. In seiner Analyse der Verfassungsreformen des britischen Empire in Indien zog Kohn bemerkenswerte Schlussfolgerungen für die Einrichtung eines gesetzgebenden Rates in Palästina.

 

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15.12.2020

Buchvorstellung mit PD Dr. Jan Gerber

PD Dr. Jan Gerber, Leiter des Forschungsressorts »Politik« am Dubnow-Institut, nimmt am Dienstag, den 15. Dezember 2020, um 18 Uhr an der Online-Buchvorstellung der neu erschienenen Publikation »Wahrheit und Revolution« teil. Er diskutiert mit der Autorin und den Autoren Matthias Bohlender, Anna-Sophie Schönfelder und Matthias Spekker.

 

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10.12.2020

Professur für Alumni des Dubnow-Instituts

Dr. Mohamed A. H. Ahmed ist zum Al Maktoum Associate Professor in Middle Eastern Studies am Trinity College Dublin berufen worden. Er war von 2009 bis 2016 am Dubnow-Institut tätig, ab 2012 als Doktorand. Seine Disseration schloss er 2015 ab; sie beschäftigt sich mit der Verwendung des Arabischen in neun hebräischen Romanen, die zwischen den 1950er und 2010er Jahren von drei irakisch-jüdischen Autoren geschrieben wurden.

 

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07.12.2020

IHRA Vollversammlung mit Grußwort von Prof. Dr. Jörg Deventer

Anfang Dezember sollte die Vollversammlung der International Holocaust Remembrance Alliance in Leipzig stattfinden. Aufgrund der Pandemie wurde sie ins Digitale verlegt. Prof. Dr. Jörg Deventer, Stellvertreter der Direktorin am Dubnow-Institut, spricht ein Video-Grußwort.

 

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