Leibniz-Gemeinschaft

Seit 2018 ist das Dubnow-Institut Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft und engagiert sich in dessen gemeinsamen Forschungs- und Vernetzungsinitiativen. Die Leibniz-Gemeinschaft verbindet kanpp 100 eigenständige Forschungseinrichtungen. Ihre Ausrichtung reicht von den Geisteswissenschaften über die Wirtschafts-, Raum- und Sozialwissenschaften bis zu den Natur-, Ingenieur- und Umweltwissenschaften.

Leibniz-Forschungsnetzwerk »Östliches Europa«

Das Netzwerk versammelt disziplinübergreifend die osteuropabezogene Expertise der Leibniz-Gemeinschaft. Es ist Ansprechpartner für die Politik; hier entstehen gemeinsame Initiativen im Bereich der Wissensvermittlung, der Forschungsinfrastrukturen und des Wissenschaftsdialogs.

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Leibniz Forschungsverbund »Wert der Vergangenheit«

Der interdisziplinäre Forschungsverbund aus 21 Leibniz-Instituten, der im September 2021 seine Arbeit aufnahm, untersucht, wie durch Sprache, Medialität und Digitalität historische Evidenz geprägt wird, wie Raum und Zeitvorstellungen Geschichtsbilder konturieren, und wie die Ressource Vergangenheit für Vergemeinschaftungsprozesse und Identitätskonflikte sowie auf einem größer werdenden Geschichtsmarkt genutzt wird.

Im Rahmen des Verbunds koordiniert das DI zusammen mit dem Leibniz-Zentrum für Literatur- und Kulturforschung (ZfL) das Research Lab »Sprache, Performanz und Sinnwelt«.

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Leibniz-WissenschaftsCampus »Eastern Europe – Global Area«

Der Leibniz-WissenschaftsCampus »Eastern Europe – Global Area« (EEGA), dessen Mitglied das DI seit 2020 ist, engagiert sich für die Entwicklung neuer Forschungsperspektiven zum östlichen Europa, für den Wissensaustausch mit Akteuren in der Region und für die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses.  Er folgt der Idee, dass die multidisziplinäre und facettenreiche Auseinandersetzung mit Globalisierungsprozessen ein Schlüssel zum besseren Verständnis gesellschaftlicher Entwicklungen ist. Im Mittelpunkt stehen die vielfältigen, spannungsreichen und mitunter paradoxen Globalisierungsprojekte Osteuropas »von innen« und »von außen« und damit die Selbstverortung der osteuropäischen Gesellschaften unter den globalen Bedingungen.

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