Simon-Dubnow-Institut
für jüdische Geschichte und Kultur an der universität Leipzig

Martin Jost

E-Mail: Jost(at)dubnow.de

Tel.: +49 341 21735-65

Zur Person

Martin Jost ist seit Oktober 2015 Doktorand am Dubnow-Institut, seit Oktober 2017 gefördert durch die Studienstiftung des deutschen Volkes. Studium der Geschichte, Politikwissenschaft und Soziologie an der Universität Frankfurt am Main; M. A. 2014 an der Universität Frankfurt am Main. Thema der Magisterarbeit: »Jüdisches Kulturleben in Frankfurt am Main in den 1930er Jahren«. Von April 2011 bis Dezember 2014 studentische Hilfskraft am Fritz Bauer Institut in Frankfurt am Main, dort bis September 2015 wissenschaftliche Hilfskraft. 2015 Auszeichnung der Magisterarbeit mit dem »historiae faveo-Preis« des Förder- und Alumnivereins der Geschichtswissenschaften an der Goethe-Universität Frankfurt am Main.

Dissertationsprojekt

Die Konferenz von Évian. Geschichte und Erinnerung

Forschungsschwerpunkte

  • Antisemitismus und völkischer Nationalismus
  • deutsch-jüdische Geschichte (erste Hälfte des 20. Jahrhunderts)

Publikationen

 

Rezensionen

Historischer Roman aus der Gegenwart. Hans Habes »Die Mission« wiedergelesen (Rezension von Hans Habe, Die Mission. Roman, München/Wien/Basel 1965), in: Jüdische Geschichte & Kultur. Magazin des Dubnow-Instituts 2 (2018), 58 f. 

 

Greg Burgess, The League of Nations and the Refugees from Nazi Germany. James G. McDonald and Hitler's Victims, London 2016, in: Zeitschrift für Geschichtswissenschaft 66 (2018), H. 7/8, 664–666.

 

Ort geistigen Widerstands (Rezension von Gabriele Fritsch-Vivié, Gegen alle Widerstände. Der Jüdische Kulturbund 1933–1941. Fakten, Daten, Analysen, biographische Notizen und Erinnerungen, Berlin 2013), in: Einsicht. Bulletin des Fritz Bauer Instituts 14 (2015), 76.