Simon-Dubnow-Institut
für jüdische Geschichte und Kultur an der universität Leipzig

Lukas Böckmann

E-Mail: boeckmann(at)dubnow.de

Tel.: +49 341 21735-706

Zur Person

Lukas Böckmann ist seit 2015 Doktorand am Dubnow-Institut, seit April 2016 gefördert durch die Heinrich-Böll-Stiftung. Studium der Iberoamerikanischen Geschichte, Philosophie und Romanistik an der Universität Köln, der Universidad Veracruzana (Xalapa, Mexiko) und der Universidad de Buenos Aires; Diplom in Regionalwissenschaften Lateinamerika 2013 an der Universität Köln. Thema der Diplomarbeit: »Wiederkehr des Immergleichen? Auseinandersetzungen innerhalb der argentinischen Linken um die ›cuestión judía‹ zwischen 1958 und 1974«. Seit November 2013 wissenschaftliche Hilfskraft im Akademieprojekt »Europäische Traditionen – Enzyklopädie jüdischer Kulturen« (Akademieprojekt im Dubnow-Institut).

Dissertationsprojekt

»Ein Paradies auf Erden«. Katholische Tradition und politische Theologie innerhalb der argentinischen Guerilla der 1960er Jahre

Forschungsschwerpunkte

• Geistesgeschichte der lateinamerikanischen Arbeiterbewegung und politischen Linken

Publikationen

 

Aufsätze und Artikel

»Der Erlöser aus dem Dschungel«. Ernesto Guevaras Tod, Vermächtnis und Auferstehung, in: Aus Politik und Zeitgeschichte 67 (2017), H. 5–7, 34–40.

 

»An Gott glaube ich nicht mehr«. Katholische Tradition und politische Theologie innerhalb der argentinischen Guerilla der 1960er Jahre, in: Jahrbuch des Simon-Dubnow-Instituts/Simon Dubnow Institute Yearbook 14 (2015), 479–508.

 

Rezensionen

Zwischen Neuer Linker und Establishment. Debatten um jüdische Zugehörigkeit im revolutionären Argentinien (Rezension von Beatrice D. Gurwitz, Argentine Jews in the Age of Revolt. Between the New World and the Thirld World, Boston, Mass./Leiden 2016), in: Jüdische Geschichte & Kultur. Magazin des Dubnow-Instituts 1 (2017), 58 f.

 

David Kunzle, Chesucristo. Die Fusion von Che Guevara und Jesus Christus in Bildern und Schriften, Berlin 2016, in: H-Soz-Kult, 20. September 2016.