Simon-Dubnow-Vorlesung

Kontingenz. Das Jüdische Palästina und der Zweite Weltkrieg

21. Simon-Dubnow-Vorlesung


Corona-Hygienebestimmungen
Die Einlassbedingungen regelt das Hygienekonzept der UB Leipzig, das derzeit einen 3G-Nachweis verlangt.
Bitte informieren Sie sich im Vorfeld über aktuelle Bestimmungen.

Anmeldung
Wir bitten um Anmeldung bis Montag, 15. November 2021 per E-Mail an: antwort(at)dubnow.de

Das nach dem russisch-jüdischen Historiker Simon Dubnow (1860–1941) benannte Leibniz-Institut für jüdische Geschichte und Kultur – Simon Dubnow veranstaltet mit Unterstützung der Fritz Thyssen Stiftung in jährlicher Folge die Simon-Dubnow-Vorlesung.

Dazu werden herausragende internationale Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler eingeladen, ihre Forschungen der akademischen wie der weiteren interessierten Öffentlichkeit vorzustellen.

Erstes Anliegen des Dubnow-Instituts ist es, jüdische Geschichte inhaltlich und methodisch als allgemeine Geschichte zu interpretieren. Die Forschungsarbeit nimmt in Leipzig eine transnationale gesamteuropäische Perspektive ein und schließt die Räume der jüdischen Emigration, insbesondere Israel und Nord- und Lateinamerika, mit ein. Die Aufmerksamkeit richtet sich auf kulturell gemischte historische Räume, auf die Interaktion von Jüdinnen und Juden mit der nichtjüdischen Umwelt, auf die Vielfalt jüdischer Lebenswelten sowie auf die wechselseitigen Beziehungen der Juden in Ost und West.

25. November 2021, 18 Uhr
Bibliotheca Albertina, Vortragssaal

Die Simon-Dubnow-Vorlesung wird finanziert durch die Thyssen-Stiftung.