Simon-Dubnow-Institut

Neuigkeiten

18.11.2019

Anna Pollmann: Fragmente aus der Endzeit – Neuerscheinung des Dubnow-Instituts

In der Reihe »Schriften des Dubnow-Instituts« ist die Publikation »Fragmente aus der Endzeit. Negatives Geschichtsdenken bei Günther Anders« erschienen. Anna Pollmanns Buch rekonstruiert das Geschichtsdenken des deutsch-jüdischen Schriftstellers und Philosophen Günther Anders (1902–1992) und zeigt, wie sich die Zerrüttung des Geschichtsbewusstseins im 20. Jahrhundert auch in der Form seines Werkes spiegelt.

 

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Veranstaltungsankündigung

Renée Poznanski: East European Jews in the Résistance

 

Am Donnertag, den 14. November 2019 lädt das Leibniz-Institut für jüdische Geschichte und Kultur – Simon Dubnow gemeinsam mit der Fritz Thyssen Stiftung zur 20. Simon-Dubnow-Vorlesung in den Saal der Alten Handelsbörse in Leipzig ein. Frau Prof. Dr. Renée Poznanski spricht um 18 Uhr unter dem Titel »Jewish, French or Transnational?« über osteuropäische Juden in der Résistance.

 

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Über die Simon-Dubnow-Vorlesung

 

 

7.11.2019

Prädikat TOTAL E-QUALITY verliehen

Das Dubnow-Institut wurde als eine von 60 Organisationen aus Wirtschaft, Wissenschaft, Verwaltung und Verbänden bei einer bundesweiten Veranstaltung in München am 5. November für seine zukunftsorientierte, erfolgreiche und nachhaltige Personalpolitik ausgezeichnet. Das Prädikat TOTAL E-QUALITY wird jährlich vergeben. Die Auszeichnung gilt für jeweils drei Jahre und ist das Ergebnis eines umfangreichen Bewerbungsprozesses. In der Begründung der Jury heißt es, dass Dubnow-Institut »betreibt eine noch recht junge, aber bereits erfolgreiche Gleichstellungspolitik, die in allen Handlungsfeldern durch passgenaue Maßnahmen unterlegt ist.«

 

Gleichstellung am Dubnow-Institut

TOTAL E-QUALITY

 

 

 

04.11.2019

Konferenz mit Vortrag von Dr. Angelique Leszczawski-Schwerk

Dr. Angelique Leszczawski-Schwerk, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Dubnow-Institut, nimmt vom 7. bis 8. November an der internationalen Konferenz »Erinnerungsbilder und Gedächtniskonstruktionen« in Bozen teil. Am Donnerstag spricht sie dort unter dem Titel »Stille Heldinnen“?« über Kriegserinnerungen polnischer Veteraninnen des Ersten Weltkrieges und der polnischen Grenzkriege.

 

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04.11.2019

Neu auf Mimeo: Unkündbare Beziehungen

Eben erschien ein neuer Artikel auf dem Blog »Mimeo«. Anhand eines Briefs von Thomas Brasch an seinen Vater widmet er sich der jüdisch-kommunistischen Erfahrung in der DDR. Der Autor Ofer Waldmann arbeitet an den Universitäten Berlin und Jerusalem an einem Dissertationsprojekt über die Frage des Jüdischen in der Biographie und im Werk des Bühnenautors und Dichters Thomas Brasch.

 

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14.10.2019

Neu auf Mimeo: Exilland Ägypten

Eben erschien mit »Exilland Ägypten« ein neuer Beitrag auf »Mimeo«. Maja Scrbacic erinnert 75 Jahre nach seinem Tod an Paul Kraus und dessen Exil in Ägypten. Maja Scrbacic promoviert an der Universität Leipzig über Leben und Werk des jüdischen Orientalisten und Islamwissenschaftlers Paul Kraus (1904–1944). Im Jahrbuch des Simon-Dubnow-Instituts/Simon Dubnow Institute Yearbook (2013) veröffentlichte sie einen Artikel, der sich ausführlicher mit der Biografie Kraus‘ und dessen Wirkungsstätten befasst.

 

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Veranstaltungsankündigung

Jeremy Adler: Zur Philologie des Bösen

 

Das Leibniz-Institut für jüdische Geschichte und Kultur – Simon Dubnow lädt, in Kooperation mit dem Leibniz-Zentrum für Literatur- und Kulturforschung Berlin, am Montag, den 21. Oktober 2019 um 17 Uhr herzlich zum Vortrag »Zur Philologie des Bösen: Sprachkritik als Widerstand« ins Leipziger Literaturhaus ein. Der Referent Jeremy Adler, Professor Emeritus für deutsche Sprache in London, zeigt, wie Karl Kraus, Victor Klemperer, H. G. Adler und Dolf Sternberger eine »Philologie des Bösen« entwickelten, die die ideologische Verbiegung der deutschen Sprache im Nationalsozialismus kritisiert und so die politische Gewalt in Begriffen und Denkfiguren entlarvt. Der Eintritt ist frei.

 

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Workshop »Sprachhandeln«

 

 

10.10.2019

Neu auf Mimeo: Zweifache Deutung

Auf »Mimeo« erschien ein neuer Beitrag: »Zweifache Deutung«. Ausgehend von zwei Rezensionen des Werks Gold and Iron/Gold und Eisen beleuchtet Anna Corsten die unterschiedliche Rezeption des Historikers Fritz Sterns in den USA und Deutschland. Anna Corsten promoviert über »Deutschsprachige Historiker im US-amerikanischen Exil und die Aufarbeitung der nationalsozialistischen Vergangenheit« an der Universität Leipzig.

 

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08.10.2019

Dagi Knellessen ist Junior Fellow am Wiener Wiesenthal Institut für Holocaust-Studien

Dagi Knellessen, Doktorandin am Dubnow-Institut, ist seit Oktober Junior Fellow am Wiener Wiesenthal Institut für Holocaust-Studien. In den kommenden neun Monaten arbeitet sie dort an ihren Dissertationsprojekt »Paradoxien der Zeugenschaft. Jüdische Überlebende in bundesdeutschen Sobibor-Prozessen, 1949–1989«.

 

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30.09.2019

Forum Wissenschafts- und Buchgeschichte mit Vortrag von Dr. Arndt Engelhardt

Dr. Arndt Engelhardt, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Dubnow-Institut, nimmt am Forum Wissenschafts- und Buchgeschichte, das am Dienstag, den 1. Oktober in der Deutsche Nationalbibliothek in Leipzig stattfindet, teil. Um 16 Uhr spricht er dort über »Moritz Veit (1808–1864) und die „Weltliteratur“. Eine unternehmerische Perspektive«.

 

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20.09.2019

Konferenz mit Vortrag von Lukas Böckmann

Lukas Böckmann, Doktorand am Dubnow-Institut, nimmt an der Konferenz »Radicalism and Resistance in Modern Jewish History« teil, die vom 24. bis 25. September 2019 in Hamburg stattfindet. Dort spricht er über »Misled Liberation: Jewish Experience within the Argentine Guerilla of the 1960s«.

 

 

09.09.2019

Neu auf Mimeo: Student or Refugee?

Soeben ist ein neuer Beitrag auf »Mimeo« erschienen. Anhand der Bewerbung Isak Wurmans an der Hebräischen Universität Jerusalem zeichnet Bilha Shilo in ihrem Beitrag »Student or Refugee?« das Ineinandergreifen von Studienbestrebungen und der Flucht vor Verfolgung während des Zweiten Weltkriegs nach. Bilha Shilo ist Doktorandin an der Hebräischen Universität Jerusalem.

 

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06.09.2019

Konferenz mit Keynote von Prof. Dr. Yfaat Weiss

Die Direktorin des Dubnow-Instituts, Prof. Dr. Yfaat Weiss, hält am Sonntag, den 8. September die Opening Keynote Speech auf der 8. Jahreskonferenz der European Association of Israel Studies. Um 16.30 Uhr spricht sie über »Contemporary Archeology: Wadi Salib«.

 

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30.08.2019

Konferenz mit Vortrag von Annette Wolf

Annette Wolf, Doktorandin am Dubnow-Institut, nimmt an der Konferenz »Heterodoxies between Rejection and Recognition in Modernity« teil, die vom 4. bis 6. September 2019 in Freiburg stattfindet. Am Freitag, den 6. September, spricht sie um 12.15 Uhr über »Humanistisches Erbe – hermeneutische Einwände. Jüdische Remigranten und die Literaturwissenschaft im Nachkriegsdeutschland«.

 

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29.08.2019

Jahrbuch des Dubnow-Instituts erschienen

Bereits zum sechzehnten Mal erscheint bei Vandenhoeck & Ruprecht Verlage das zweisprachige Jahrbuch des Dubnow-Instituts/Dubnow Institute Yearbook. Es befasst sich in zwei thematischen Schwerpunkten mit dem für europäische Jüdinnen und Juden entscheidenden Jahr 1938 sowie mit der Konjunktur des biografischen Schreibens innerhalb der Jüdischen Studien. Herausgeberin ist die Direktorin des Dubnow-Instituts, Yfaat Weiss.

 

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21.08.2019

Neu auf Mimeo: Wien retour

Soeben ist ein weiterer Beitrag auf »Mimeo« erschienen. In ihrem Artikel »Wien Retour« widmet sich Svenja Kipshagen, vermittelt über einen Dokumentarfilm der jüdischen Filmemacherin Ruth Beckermann, dem Leben des Journalisten und Politikers Franz West. Die Autorin promoviert an der Universität Göttingen über Leben und Werk der jüdischen Sozialpsychologin Marie Jahoda (1907–2001).

 

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07.08.2019

Neu auf Mimeo: Euphorischer Beginn einer konfliktreichen Kooperation

Gerade ist mit »Euphorischer Beginn einer konfliktreichen Kooperation. Der World Jewish Congress und die Zentrale Stelle in Ludwigsburg« ein weiterer Artikel auf »Mimeo«, dem Blog der Doktorandinnen und Doktoranden am Dubnow-Institut, erschienen. Die Autorin Dagi Knellessen bearbeitet ein Promotionsprojekt zur Geschichte der jüdischen Zeugen in den bundesrepublikanischen NS-Prozessen zum Vernichtungslager Sobibor zwischen 1949 und 1989. In der dritten Ausgabe von Jüdische Geschichte & Kultur. Magazin des Dubnow-Instituts erschien ein weiterer Artikel von ihr, der sich ausführlicher mit der Zentralen Stelle in Ludwigsburg auseinandersetzt und dabei Nehemia Robinson in den Mittelpunkt rückt.

 

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18.07.2019

Das Dubnow-Institut wird mit dem Total E-Quality-Prädikat ausgezeichnet

Das Dubnow-Institut ist für seine erfolgreiche Gleichstellungsarbeit erstmals mit dem Prädikat TOTAL E-QUALITY ausgezeichnet worden. »Das Institut betreibt eine noch recht junge, aber bereits erfolgreiche Gleichstellungspolitik, die in allen Handlungsfeldern durch passgenaue Maßnahmen unterlegt ist« – so ein Ausschnitt aus der Jurybegründung.

Organisationen aus Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung sowie Verbände, die in ihrer Personal- und Organisationspolitik erfolgreich Chancengleichheit umsetzen, werden mit dem Prädikat TOTAL E-QUALITY ausgezeichnet. Eine unabhängige Jury prüft die Bewerbungsunterlagen und entscheidet über die Vergabe. Das Prädikat wird für drei Jahre verliehen. Danach erfolgt eine erneute Auszeichnung, wenn die wiederholte Bewerbung belegt, dass der Weg zur Chancengleichheit nachhaltig ist und weitere Fortschritte erzielt wurden.

 

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09.07.2019

Neu auf Mimeo: A History of the Present

Heute ist ein weiterer Beitrag auf »Mimeo«, dem Blog der Doktorandinnen und Doktoranden am Dubnow-Institut, erschienen. Yonatan Shiloh-Dayan nimmt darin einen Brief des Historikers Uriel Tal an Isaiah Berlin im Juni 1981 zum Anlass, um über die Potentiale und Grenzen von Analogien im Werk Tals zu schreiben. Er ist Doktorand an der Hebräischen Universität Jerusalem.

 

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27.06.2019

Neu auf Mimeo: »Robbery and Restitution«

Soeben ist mit »Robbery and Restitution. ERR Ratibor Depot and Jewish Cultural Property after 1945« ein weiterer Text auf »Mimeo«, dem Blog der Doktorandinnen und Doktoranden am Dubnow-Institut erschienen. Die Autorin Anna Holzer-Kawalko nimmt das Titelbild des Forschungskolloquiums zum Anlass, über den Umgang mit jüdischem Kulturerbe nach 1945 zu informieren. Anna Holzer-Kawalko ist Doktorandin an der Hebräischen Universität Jerusalem und zurzeit als Gastwissenschaftlerin am Dubnow-Institut.

 

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26.06.2019

Webseite des Pinkasimprojekts jetzt online

Seit Kurzem ist die Webseite »The Pinkasim Collection: The International Repository of Communal Ledgers« online. Diese erschließt die im aschkenasischen Europa und Norditalien verbreiteten Pinkasim – Protokollbücher jüdischer Gemeinden – als zentrale historische Quelle der jüdischen Geschichte und Kultur in der Frühen Neuzeit für die Forschung. Bisher weit verstreut über Archive und Sammlungen in Israel, Europa und den Vereinigten Staaten, wurden die Gemeindepinkasim im Rahmen eines Projekts der National Library of Israel in Kooperation mit dem Dubnow-Institut sukzessive digitalisiert und werden nun in einem Onlinearchiv zugänglich gemacht.

 

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25.06.2019

Prof. Dr. Yfaat Weiss hält Selma Stern Lecture 2019

Am Donnerstag, den 11. Juli, 18.00 Uhr, hält Prof. Dr. Yfaat Weiss, Direktorin des Dubnow-Instituts, die Selma Stern Lecture 2019. Unter dem Titel »Ad Acta: Nachgelassenes in Jerusalem« gibt sie Einblick in das Archiv und die Geschichte der Hebräischen Universität Jerusalem.

 

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24.06.2019

Walter Benjamin Konferenz 2019 mit Vortrag von Inka Sauter

Inka Sauter, Doktorandin am Dubnow-Institut, nimmt an der Walter Benjamin Konferenz teil, die anlässlich des 100-jährigen Jubiläums der Promotion von Walter Benjamin in Bern stattfindet. Am Freitag, den 28. Juni, spricht sie um 16.30 Uhr über »Zwanzigjährige Verwahrung. Walter Benjamins zweifache Reflexion des geschichtsphilosophischen Problems«.

 

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18.06.2019

Jüdische Geschichte & Kultur. Magazin des Dubnow-Instituts

Dritte Ausgabe zu »Recht nach 1945« erschienen

Bereits zum dritten Mal erscheint Jüdische Geschichte & Kultur, das Magazin des Dubnow-Instituts. Das aktuelle Heft 2019 widmet sich dem jüdischen Engagement für Recht nach 1945 in Reaktion auf Nationalsozialismus und Holocaust. Im Zentrum stehen Institutionen und Personen, die sich für die Kodifizierung internationalen Völkerrechts, für Teilhabe und Souveränität einsetzten.

 

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18.06.2019

Konferenz mit Vortrag von Dr. Enrico Lucca

Dr. Enrico Lucca, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Dubnow-Institut, spricht heute um 12 Uhr in Madird an der Universidad Complutense über »¿Huésped (des)agradecido? Apropiación del judaísmo en el discurso filosófico del siglo XX.« [(Un)welcomed guest? Appropriations of Judaism in 20th Century Philosophical Discourse].

 

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17.06.2019

Neu auf Mimeo: Ein »typischer Kosmopolit«?

Soeben ist mit "Ein »typischer Kosmopolit«?" ein weiterer Text auf »Mimeo«, dem Blog der Doktorandinnen und Doktoranden am Dubnow-Institut erschienen. Der Autor Dr. David Kowalski nimmt ein Dossier des polnischen Geheimdienstes zum Anlass, die antisemitische Kampagne im Polen der späten 1960er-Jahre zu diskutieren. Am Montag, dem 24. Juni, 17 Uhr stellt er seine Publikation »Polens letzte Juden. Herkunft und Dissidenz um 1968«, im Rahmen einer Veranstaltung der »Jüdischen Woche in Leipzig« am Polnischen Institut Berlin, Filiale Leipzig vor.

 

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Buchcover, bei dem das obere Drittel hellblau ist und mit roter und schwarzer Schrift die Angaben zum Buch enthält. Darunter sieht man eine Fotografie, die junge Menschen zeigt, die sich in einem Treppenhaus und Flur drängen und dabei angeregt unterhalten.

Veranstaltungsankündigung

Polens letzte Juden. Herkunft und Dissidenz um 1968

 

Am Montag, den 24. Juni 2019, 17.00 Uhr, laden das Leibniz-Institut für jüdische Geschichte und Kultur – Simon Dubnow, Vandenhoeck & Ruprecht Verlage sowie das Polnische Institut Berlin – Filiale Leipzig zu einem Gespräch zwischen dem Historiker David Kowalski und der Slawistin Anna Artwinska ein. Im Mittelpunkt steht die 2018 am Dubnow-Institut entstandene Publikation »Polens letzte Juden. Herkunft und Dissidenz um 1968«. Darin untersucht der Autor die Verschränkung von Herkunft, kommunistischer Hoffnung und sozialistischen Enttäuschungen in der polnischen Oppositionsbewegung um 1968. Damit arbeitet er auch ein Stück eigener Familiengeschichte auf. Die Veranstaltung findet im Rahmen der »Jüdischen Woche« in der Leipziger Filiale des Polnischen Instituts statt. Der Eintritt ist frei.

 

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Veranstaltungsankündigung

Sterne

 

Am Dienstag, den 25. Juni 2019, um 18 Uhr zeigt die Kinobar Prager Frühling den Film »Sterne«. Der 1959 von Konrad Wolf in Bulgarien gedrehte DEFA-Film gilt als erster deutscher Film, der sich explizit mit der Verantwortlichkeit der Deutschen für den Holocaust auseinandersetzt. Dr. Daniel Wildmann, Direktor des Leo Baeck Instituts London, dem internationalen Forschungsinstitut zur Geschichte des deutschsprachigen Judentums, führt in den Film ein.

 

Eine Veranstaltung des Dubnow-Instituts in Kooperation mit dem Leo Baeck Institut London, der Studienstiftung des deutschen Volkes und der Kinobar Prager Frühling im Rahmen der »Jüdischen Woche in Leipzig«.

 

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11.06.2019

Tagung »Vielfalt vernetzen – Wissen teilen« mit Vortrag von Dr. Ulrich Schuster

Dr. Ulrich Schuster, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Dubnow-Institut, nimmt vom 20. bis 21. Juni 2019 an der Abschlusstagung des Verbundprojekts »Virtuelle Archive für die geisteswissenschaftliche Forschung« in Dresden teil. Am Donnerstag, den 20. Juni 2019, stellt er dort um 16.45 Uhr sein aktuelles Projekt »Jüdische Gelehrte in Sachsen. Teilhabe, Benachteiligung und Ausschluss. Eine Online-Ausstellung« vor.

 

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07.06.2019

Deutsch-Israelische Kooperationen in den Geisteswissenschaften 
Veranstaltung mit israelischem Botschafter am 13. Juni an der Universität Leipzig

Zur Deutsch-Israelischen Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Geisteswissenschaften laden die Leibniz-Gemeinschaft, das Leibniz-Institut für jüdische Geschichte und Kultur – Simon Dubnow sowie die Universität Leipzig am Donnerstag, 13. Juni 2019, in den Alten Senatssaal der Universität Leipzig ein.

 

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03.06.2019

Neu auf Mimeo: »The "Rothschilds of Arabia"«

Mit »The "Rothschilds of Arabia". Jewish-Yemeni Merchants in Palestine and Beyond« erschien gerade ein weiterer Beitrag auf »Mimeo. Blog der Doktorandinnen und Doktoranden am Dubnow-Institut«. Der Autor Shaul Marmari ist Doktorand am Dubnow-Institut. Im Mittelpunkt seines Forschungsprojekts Dissertation stehen jüdische Handelsnetzwerke rund um den Indischen Ozean in der Moderne.

 

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27.05.2019

Dubnow-Institut beteiligt sich an »Leibniz im Bundestag«

Mit dem Format »Leibniz im Bundestag« bietet die Leibniz-Gemeinschaft seit 2008 den Abgeordneten des Deutschen Bundestags Einzelgespräche mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern zu verschiedenen Themen an. Auch das Dubnow-Institut beteiligt sich mit mehreren Angeboten an dem Gesprächsformat, das vom 4. bis 5. Juni 2019 in Berlin stattfindet. Dieses Jahr informiert Prof. Dr. Jörg Deventer über »Israel – Deutschland. Aktuelle Wissenschaftsbeziehungen im Bereich der Geisteswissenschaften«; PD Dr. Jeannette van Laak spricht über »Juden in der DDR«.

 

 

21.05.2019

Vortrag von Dr. Enrico Lucca am Centre Marc Bloch in Berlin

Dr. Enrico Lucca, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Dubnow-Institut, spricht am Donnerstag, den 23. Mai 2019, um 10.00 Uhr über »National and transnational Judaism. A biographical perspective through the life of Hugo Bergmann (1883–1975)«. Der Vortrag findet im Rahmen des Forschungsschwerpunktes »Dynamiken und Erfahrungen der Globalisierung« am Centre Marc Bloch, Berlin statt.

 

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20.05.2019

Tagung »Human Emancipation and Particular Belonging« mit Vortrag von Inka Sauter

Inka Sauter, Doktorandin am Dubnow-Institut, nimmt vom 24. bis 25. Mai 2019 an der Tagung »Human Emancipation and Particular Belonging. (Post-)secular Politics, Religious Communities, and Jewish Experiences« in Berlin teil. Am Samstag, den 25. Mai 2019, spricht sie an der HU Berlin über »After the Century of Emancipation. Franz Rosenzweig’s turn away from History«. Dr. Elisabeth Gallas, Leiterin des Forschungsressorts »Recht«, moderiert am gleichen Tag die Fortsetzung des Panels »The different Meaning of Emancipation«. Die Tagung wird organisiert vom Selma Stern Zentrum für Jüdische Studien Berlin-Brandenburg und der Humboldt-Universität zu Berlin.

 

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14.05.2019

Neu auf Mimeo: »Between Banning and Contact«

Mit »Between Banning and Contact. Israeli Attitudes towards Renewal of Jewish Life in Postwar Germany« erschien gerade ein weiterer Beitrag auf »Mimeo. Blog der Doktorandinnen und Doktoranden am Dubnow-Institut«. Die Autorin Irit Chen ist Doktorandin an der Hebräischen Universität Jerusalem. Im Mittelpunkt ihrer Dissertation stehen die frühen Verbindungen zwischen Israel und Westdeutschland in den Jahren 1953–1965.

 

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10.05.2019

Vortrag von Prof. Dr. Yfaat Weiss an der DHIW Außenstelle Vilnius

Prof. Dr. Yfaat Weiss, Direktorin des Dubnow-Instituts, sprach am 29. April 2019 im Rahmen der Reihe »Montagsvorträge« in Vilnius über den Roman »Die Untermieterin« von Hanna Krall, der im Pariser Exilverlag Libella im Jahr 1985 erschien. Die Vortragsreihe wird von der Außenstelle Vilnius des Deutschen Historischen Instituts Warschau in Zusammenarbeit mit der Universität Vilnius und dem Litauischen Historischen Institut organisiert.

 

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09.05.2019

Neu auf Mimeo: »Humanismus als Ideal und Wirklichkeit«

Mit »Humanismus als Ideal und Wirklichkeit. Käte Hamburger deutet das Vermächtnis Rahel Varnhagens« erschien gestern der dritte Beitrag auf »Mimeo. Blog der Doktorandinnen und Doktoranden am Dubnow-Institut«. Die Autorin Annette Wolf ist Doktorandin am Dubnow-Institut und arbeitet an einer vergleichenden Studie zu Käte Hamburger, Hans Mayer und Peter Szondi.

 

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07.05.2019

Vortrag von PD Dr. Jan Gerber an der Marx-Forschungsstelle

PD Dr. Jan Gerber, Leiter des Forschungsressorts »Politik« am Dubnow-Institut, sprach am Montag, den 29. April 2019, über »Karl Marx in Paris. Die Entdeckung des Kommunismus«. Der Vortrag fand an der Marx-Forschungsstelle der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg statt. Jan Gerber hatte hierzu 2018 eine gleichnamiges Publikation vorgelegt.

 

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30.04.2019

Kooperationsvereinbarung mit der Litauischen Martynas-Mažvydas-Nationalbibliothek

Prof. Dr. Yfaat Weiss, Direktorin des Dubnow-Instituts, hat am 29. April 2019 eine Kooperationsvereinbarung mit der Litauischen Martynas-Mažvydas-Nationalbibliothek in Vilnius unterschrieben. Die beiden Einrichtungen möchten zukünftig verstärkt gemeinsam wissenschaftliche Projekte und Ausstellungen in geeigneten Themenbereichen durchzuführen.

 

Litauische Martynas-Mažvydas-Nationalbibliothek

 

 

24.04.2019

Mimeo. Blog der Doktorandinnen und Doktoranden am Dubnow-Institut jetzt online

Mit mimeo.dubnow.de ging heute der Blog der Doktorandinnen und Doktoranden am Leibniz-Institut für jüdische Geschichte und Kultur – Simon Dubnow online. Der Blog dient dem Austausch und der Vernetzung. Er bietet Einblick in laufende Promotionsprojekte am Dubnow-Institut. Ausgehend von Ausschnitten aus der eigenen Forschung, ist der Blog auch eine Plattform für Beiträge weiterer Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler.

 

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18.04.2019

Englische Ausgabe von Elisabeth Gallas' Buch »Das Leichenhaus der Bücher«

Dr. Elisabeth Gallas' Publikation »Das Leichenhaus der Bücher« (Schriften des Simon-Dubnow-Instituts, Bd. 19) liegt nun auch in englischer Übersetzung vor. Sie erschien unter dem Titel »A Mortuary of Books. The Rescue of Jewish Culture after the Holocaust« bei New York University Press. Die Studie konnte mithilfe der Übersetzungsförderung von Geisteswissenschaften International ins amerikanische Englisch übertragen werden.

 

Zur Publikation der Schriftenreihe

Zur englischen Neuerscheinung

 

 

 

15.04.2019

Prof. Dr. Yfaat Weiss: Ordentliches Mitglied der SAW

Die Direktorin des Dubnow-Instituts, Prof. Dr. Yfaat Weiss, wurde als Ordentliches Mitglied der Philologisch-historischen Klasse in die Sächsische Akademie der Wissenschaften zu Leipzig (SAW) aufgenommen. Die Vorstellung der neuen Mitglieder fand am Freitag, dem 12. März 2019 im Festsaal des Alten Rathauses zu Leipzig in der Öffentlichen Frühjahrssitzung der Sächsischen Akademie der Wissenschaften zu Leipzig statt.

 

Rückblick auf die Öffentliche Frühjahrssitzung der Sächsischen Akademie der Wissenschaften zu Leipzig

 

 

10.04.2019

Vortrag im Forschungskolloquium von Dr. Philpp Graf

Dr. Philipp Graf, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Dubnow-Institut, stellt am Dienstag, den 16. April 2019 um 17.15 Uhr sein aktuelles Forschungsprojekt im Forschungskolloquium des Lehrstuhls für deutsche und europäische Geschichte des 19. bis 21. Jahrhunderts der Universität Leipzig vor. Unter dem Titel »Vom Verteidiger Georgi Dimitroffs zum Anwalt des jüdischen Volkes« spricht er über Leo Zuckermann (1908–1985).

 

Übersicht Vorträge Forschungskolloquium

Forschungsprojekt von Dr. Philipp Graf

 

 

 

04.04.2019

Lilian Mendoza Preis 2018/2019 für Anna Holzer-Kawalko

Anna Holzer-Kawalko, Doktorandin an der Hebräischen Universität Jerusalem und derzeit Gastwissenschaftlerin am Dubnow-Institut, erhält den Lilian Mendoza Preis 2018/2019 verliehen. Ihre Dissertation mit dem Titel »Dissonant Heritage. Nation-Building, Material Politics and German-Jewish Book Collections in Czechoslovakia, 1918–1948« wird betreut von Prof. Dr. Yfaat Weiss. Die Preisverleihung findet am 10. April um 16 Uhr in der Hebräischen Universität Jerusalem statt.

 

Einladung zur Preisverleihung

 

 

25.03.2019

Forschungskolloquium des Dubnow-Instituts: Vortrag mit Prof. Dr. Leora Auslander am 4. April, 17.15 Uhr

Am Donnerstag, den 4. April, 17.15 Uhr eröffnet Prof. Dr. Leora Auslander von der Universität Chicago mit ihrem Vortrag »Jewish Things? Material Culture and Jewish Studies« das Forschungskolloquium des Dubnow-Instituts im Sommersemester 2019. Das Kolloquium unter dem Titel »Jewish Material Cultures in East Central Europe in the 20th Century« nähert sich der jüdischen Geschichte Ostmitteleuropas im 20. Jahrhundert aus der Perspektive seiner materiellen Kulturen. Im Vordergrund stehen dabei zentrale Orte und Institutionen wie jüdisch-theologische Seminare, Museen, Bibliotheken und Sammlungen in der Zeit vor, während und nach dem Zweiten Weltkrieg. Das Kolloquium findet an Donnerstagen um 17.15 Uhr im Dubnow-Institut statt. Eine Teilnahme ist kostenlos und ohne Voranmeldung möglich.

 

Das Programm und die Übersicht über die Termine finden Sie hier.

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Veranstaltungsankündigung

»Ein elend-schönes Land«. Gattung und Gedächtnis in Lea Goldbergs hebräischer Literatur

 

Gespräch und Lesung mit Natasha Gordinsky

am Donnerstag, den 21. März 2019, 18.00 Uhr

im Franz Morish – Café

 

Entdecken Sie mit Lea Goldberg eine der wichtigsten poetischen Stimmen Israels und erfahren Sie, wie Europa Eingang in die hebräische Literatur fand.

 

Moderatorin: Annette Wolf

Sprecher/Leser: Hans Henrik Wöhler

 

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21.03.2019

Studientag mit Gastreferent Dr. Enrico Lucca

Dr. Enrico Lucca, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Dubnow-Institut, wirkt am Samstag, den 23. März 2019, als Gastreferent am Studientag »Geschichte des interreligiösen Dialoges in Berlin« mit. Dabei stehen neben den beiden großen christlichen Konfessionen und zentralen Persönlichkeiten dieser Zeit auch das intellektuelle und sehr weitreichend vernetzte Leben im Umfeld der Wilmersdorfer Moschee und die Geschichte der Berliner Wissenschaft des Judentums im Mittelpunkt des Interesses. Der Studientag wird organisiert von der Katholischen Akademie in Berlin e.V.

 

Weitere Informationen

 

 

Veranstaltungsankündigung

»Denn es ist nicht alles gleich, was Menschenantlitz trägt«. 

 

Das Leibniz-Institut für jüdische Geschichte und Kultur – Simon Dubnow und die Leipziger Juristische Gesellschaft laden am Donnerstag, den 7. März um 18.00 Uhr zu einem Vortrag in das Bundesverwaltungsgericht ein:

 

Emer. Univ.-Prof. Dr. DDr. h.c. Gerald Stourzh (Universität Wien):

»Denn es ist nicht alles gleich, was Menschenantlitz trägt«.

Die NS-Doktrin der Ungleichheit der Menschen im Lichte eines Reichsgerichtprozesses vom Jahre 1936

 

Aufgrund begrenzter Platzkapazitäten bitten wir um Anmeldung bis zum 1. März 2019 per E-Mail

 

Weitere Informationen finden Sie hier.

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01.03.2019

Neues Design für Dubnow-Institut

Die Berliner Agentur Ta-Trung konzipiert aktuell ein neues Corporate Design für das Dubnow-Institut. Mit dem neuen Institutslogo konnte ein erstes, wichtiges Element hiervon eingeführt werden. In Kürze folgen neu gestaltete Plakate, Flyer, Postkarten und Visitenkarten.

 

 

 

21.02.2019

Tagung »Briefkultur(en)«  mit Vortrag von Dr. Nicolas Berg

Dr. Nicolas Berg, Leiter des Forschungsressorts »Wissen«, nimmt vom 21. bis 23. Februar 2019 an der Tagung »Briefkultur(en) in der deutschen Geschichtswissenschaft zwischen dem 19. und 21. Jahrhundert« im Historischen Kolleg in München teil. Am Freitag, den 22. Februar 2019, spricht er dort über »Deutsch-jüdische Historikerbriefwechsel nach 1945: Zum Erkenntnispotential einer antagonistischen Konstellation«.

 

Das Programm auf H-Soz-Kult

 

 

19.02.2019

Neuer Webauftritt der Forschungsprojekte zum Thema »1918 – Chiffre für Umbruch und Aufbruch«

Vier vom sächsischen Wissenschschaftsministerium geförderte Forschungsprojekte zum Thema »1918 – Chiffre für Umbruch und Aufbruch« präsentieren sich seit heute in einem gemeinsamen Web-Auftritt. Mit dabei ist, neben Projekten des Sorbischen Instituts, des Instituts für Sächsische Geschichte und Volkskunde e.V. und des Hannah-Arendt-Instituts für Totalitarismusforschung e. V., das Forschungsprojekt »Protestantischer Kanon und jüdische Erfahrung in der Pluralismuskonzeption Horace M. Kallens«, zu dem Imanuel Clemens Schmidt am Dubnow-Institut forscht.

 

Webseite Chiffre 1918

 

 

 

15.02.2019

International Working Group: The Romm Printing House and the European Republic of Letters

Vom 11. bis 12. Februar 2019 trafen sich im Dubnow-Institut Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Isreal, Litauen und Deutschland mit dem Ziel der Erarbeitung zweier umfassender Förderanträge zum Thema »Cultural Agency, Transnational Innovation, and Publishing Economics: The Romm Printing House and the European Republic of Letters«. Dieses sog. Research Consortium versammelt Historiker, Buch- und Literaturwissenschaftler.

 

Programm

 

 

 

 

 

14. Februar 2019

Internationale Konferenz »Back to Redemption: Rosenzweig Star 1919–2019« mit Vorträgen von Dr. Enrico Lucca und Inka Sauter

Dr. Enrico Lucca, wissenschaftlicher Mitarbeiter, und Inka Sauter, Doktorandin am Dubnow-Institut, nehmen an der internationalen Konferenz »Back to Redemption: Rosenzweig Star 1919-2019« teil, die vom 17. bis 20. Februar 2019 in Jerusalem stattfindet. Dr. Enrico Lucca spricht am Montag, den 18. Februar 2019 über »100 years later: Rosenzweig and Zionism Reconsidered«; der Titel des Vortrags von Inka Sauter am gleichen Tag lautet: »Der Stern der Erlösung als Krisenschrift«. Anlass der Konferenz ist die Fertigstellung von Franz Rosenzweigs »Der Stern der Erlösung« am 16. Februar 1919.

 

Programm der Konferenz

 

 

 

 

Veranstaltungsankündigung

Jerusalem als literarischer Ort der Moderne

Podiumsgespräch mit Thomas Sparr und Joachim Kalka

Einführung: Jörg Deventer

 

Am Donnerstag, den 7. Februar 2019, 17.00 Uhr spricht der Essayist und Übersetzer Joachim Kalka mit Thomas Sparr, Autor und Literaturwissenschaftler, über dessen jüngstes Buch »Grunewald im Orient«. Darin zeichnet Sparr die Ideengeschichte des Jerusalemer Stadtteils Rechavia nach, auch bekannt als »Hauptstadt der Jeckes«. Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei.

 

Ort: Haus des Buches e.V. – Literaturhaus Leipzig

 

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29.01.2019

Forschungskolloquium an der Viadrina mit Vortrag von Dr. Elisabeth Gallas

Dr. Elisabeth Gallas, Leiterin des Forschungsressorts »Recht«, spricht am Dienstag, den 29. Januar 2019 um 16.15 Uhr über »Bücher als Ankläger: Jüdische Dokumentationen von Massenverbrechen vor und nach dem Holocaust«. Der Vortrag findet im Rahmen des Forschungskolloquiums »Diaspora, Exil, Migration – Methodische und theoretische Neuansätze XI« an der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder) statt.

 

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17.01.2019

Jahreskonferenz »Das Hebräerland«

Von Mittwoch, den 6. bis Freitag, den 8. Februar 2019 veranstaltet das Leibniz-Institut für jüdische Geschichte und Kultur – Simon Dubnow in Kooperation mit dem Institut für Germanistik der Universität Leipzig, dem Deutschen Literarturarchiv Marbach und dem Franz-Rosenzweig-Forschungszentrum an der Hebräischen Universität Jerusalem eine internationale Jahreskonferenz. Diese nimmt den 150. Geburtstag von Else Lasker-Schüler zum Anlass, ihr Werk und die deutschsprachige Palästina-Dichtung des frühen 20. Jahrhunderts neu zu betrachten.

 

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02.01.2019

Antrittsvorlesung von PD Dr. Jeannette van Laak

PD Dr. Jeannette van Laak, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Dubnow-Institut, hält am Mittwoch, dem 16. Januar 2019, um 18.00 Uhr im Rahmen ihres Umhabilitationsverfahren ihre Antrittsvorlesung zum Thema: »Aufbruch ins Morgen. Biografische Skizzen zur jüdischen Malerin Lea Grundig« an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg.

 

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