Simon-Dubnow-Institut

Neuigkeiten

Veranstaltungsankündigung

»Ein elend-schönes Land«. Gattung und Gedächtnis in Lea Goldbergs hebräischer Literatur

 

Gespräch und Lesung mit Natasha Gordinsky

am Donnerstag, den 21. März 2019, 18.00 Uhr

im Franz Morish – Café

 

Entdecken Sie mit Lea Goldberg eine der wichtigsten poetischen Stimmen Israels und erfahren Sie, wie Europa Eingang in die hebräische Literatur fand.

 

Moderatorin: Annette Wolf

Sprecher/Leser: Hans Henrik Wöhler

 

Pressemitteilung

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21.03.2019

Studientag mit Gastreferent Dr. Enrico Lucca

Dr. Enrico Lucca, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Dubnow-Institut, wirkt am Samstag, den 23. März 2019, als Gastreferent am Studientag »Geschichte des interreligiösen Dialoges in Berlin« mit. Dabei stehen neben den beiden großen christlichen Konfessionen und zentralen Persönlichkeiten dieser Zeit auch das intellektuelle und sehr weitreichend vernetzte Leben im Umfeld der Wilmersdorfer Moschee und die Geschichte der Berliner Wissenschaft des Judentums im Mittelpunkt des Interesses. Der Studientag wird organisiert von der Katholischen Akademie in Berlin e.V.

 

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Veranstaltungsankündigung

»Denn es ist nicht alles gleich, was Menschenantlitz trägt«. 

 

Das Leibniz-Institut für jüdische Geschichte und Kultur – Simon Dubnow und die Leipziger Juristische Gesellschaft laden am Donnerstag, den 7. März um 18.00 Uhr zu einem Vortrag in das Bundesverwaltungsgericht ein:

 

Emer. Univ.-Prof. Dr. DDr. h.c. Gerald Stourzh (Universität Wien):

»Denn es ist nicht alles gleich, was Menschenantlitz trägt«.

Die NS-Doktrin der Ungleichheit der Menschen im Lichte eines Reichsgerichtprozesses vom Jahre 1936

 

Aufgrund begrenzter Platzkapazitäten bitten wir um Anmeldung bis zum 1. März 2019 per E-Mail

 

Weitere Informationen finden Sie hier.

Pressemitteilung

 

 

01.03.2019

Neues Design für Dubnow-Institut

Die Berliner Agentur Ta-Trung konzipiert aktuell ein neues Corporate Design für das Dubnow-Institut. Mit dem neuen Institutslogo konnte ein erstes, wichtiges Element hiervon eingeführt werden. In Kürze folgen neu gestaltete Plakate, Flyer, Postkarten und Visitenkarten.

 

 

 

21.02.2019

Tagung »Briefkultur(en)«  mit Vortrag von Dr. Nicolas Berg

Dr. Nicolas Berg, Leiter der Forschungsressorts »Wissen«, nimmt vom 21. bis 23. Februar 2019 an der Tagung »Briefkultur(en) in der deutschen Geschichtswissenschaft zwischen dem 19. und 21. Jahrhundert« im Historischen Kolleg in München teil. Am Freitag, den 22. Februar 2019, spricht er dort über »Deutsch-jüdische Historikerbriefwechsel nach 1945: Zum Erkenntnispotential einer antagonistischen Konstellation«.

 

Das Programm auf H-Soz-Kult

 

 

19.02.2019

Neuer Webauftritt der Forschungsprojekte zum Thema »1918 – Chiffre für Umbruch und Aufbruch«

Vier vom sächsischen Wissenschschaftsministerium geförderte Forschungsprojekte zum Thema »1918 – Chiffre für Umbruch und Aufbruch« präsentieren sich seit heute in einem gemeinsamen Web-Auftritt. Mit dabei ist, neben Projekten des Sorbischen Instituts, des Instituts für Sächsische Geschichte und Volkskunde e.V. und des Hannah-Arendt-Instituts für Totalitarismusforschung e. V., das Forschungsprojekt »Protestantischer Kanon und jüdische Erfahrung in der Pluralismuskonzeption Horace M. Kallens«, zu dem Imanuel Clemens Schmidt am Dubnow-Institut forscht.

 

Webseite Chiffre 1918

 

 

 

15.02.2019

International Working Group: The Romm Printing House and the European Republic of Letters

Vom 11. bis 12. Februar 2019 trafen sich im Dubnow-Institut Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Isreal, Litauen und Deutschland mit dem Ziel der Erarbeitung zweier umfassender Förderanträge zum Thema »Cultural Agency, Transnational Innovation, and Publishing Economics: The Romm Printing House and the European Republic of Letters«. Dieses sog. Research Consortium versammelt Historiker, Buch- und Literaturwissenschaftler.

 

Programm

 

 

 

 

 

14. Februar 2019

Internationale Konferenz »Back to Redemption: Rosenzweig Star 1919–2019« mit Vorträgen von Dr. Enrico Lucca und Inka Sauter

Dr. Enrico Lucca, wissenschaftlicher Mitarbeiter, und Inka Sauter, Doktorandin am Dubnow-Institut, nehmen an der internationalen Konferenz »Back to Redemption: Rosenzweig Star 1919-2019« teil, die vom 17. bis 20. Februar 2019 in Jerusalem stattfindet. Dr. Enrico Lucca spricht am Montag, den 18. Februar 2019 über »100 years later: Rosenzweig and Zionism Reconsidered«; der Titel des Vortrags von Inka Sauter am gleichen Tag lautet: »Der Stern der Erlösung als Krisenschrift«. Anlass der Konferenz ist die Fertigstellung von Franz Rosenzweigs »Der Stern der Erlösung« am 16. Februar 1919.

 

Programm der Konferenz

 

 

 

 

Veranstaltungsankündigung

Jerusalem als literarischer Ort der Moderne

Podiumsgespräch mit Thomas Sparr und Joachim Kalka

Einführung: Jörg Deventer

 

Am Donnerstag, den 7. Februar 2019, 17.00 Uhr spricht der Essayist und Übersetzer Joachim Kalka mit Thomas Sparr, Autor und Literaturwissenschaftler, über dessen jüngstes Buch »Grunewald im Orient«. Darin zeichnet Sparr die Ideengeschichte des Jerusalemer Stadtteils Rechavia nach, auch bekannt als »Hauptstadt der Jeckes«. Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei.

 

Ort: Haus des Buches e.V. – Literaturhaus Leipzig

 

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29.01.2019

Forschungskolloquium an der Viadrina mit Vortrag von Dr. Elisabeth Gallas

Dr. Elisabeth Gallas, Leiterin des Forschungsressorts »Recht«, spricht am Dienstag, den 29. Januar 2019 um 16.15 Uhr über »Bücher als Ankläger: Jüdische Dokumentationen von Massenverbrechen vor und nach dem Holocaust«. Der Vortrag findet im Rahmen des Forschungskolloquiums »Diaspora, Exil, Migration – Methodische und theoretische Neuansätze XI« an der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder) statt.

 

Weitere Informationen

 

 

 

17.01.2019

Jahreskonferenz »Das Hebräerland«

Von Mittwoch, den 6. bis Freitag, den 8. Februar 2019 veranstaltet das Leibniz-Institut für jüdische Geschichte und Kultur – Simon Dubnow in Kooperation mit dem Institut für Germanistik der Universität Leipzig, dem Deutschen Literarturarchiv Marbach und dem Franz-Rosenzweig-Forschungszentrum an der Hebräischen Universität Jerusalem eine internationale Jahreskonferenz. Diese nimmt den 150. Geburtstag von Else Lasker-Schüler zum Anlass, ihr Werk und die deutschsprachige Palästina-Dichtung des frühen 20. Jahrhunderts neu zu betrachten.

 

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02.01.2019

Antrittsvorlesung von PD Dr. Jeannette van Laak

PD Dr. Jeannette van Laak, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Dubnow-Institut, hält am Mittwoch, dem 16. Januar 2019, um 18.00 Uhr im Rahmen ihres Umhabilitationsverfahren ihre Antrittsvorlesung zum Thema: »Aufbruch ins Morgen. Biografische Skizzen zur jüdischen Malerin Lea Grundig« an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg.

 

Einladung

 

 

Rückblick

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