Gleichstellung

Chancengleichheit

Das Simon-Dubnow-Institut für jüdische Geschichte und Kultur an der Universität Leipzig (DI) hat das Ziel, das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) sowie das Sächsisches Frauenförderungsgesetz (SächsFFG) anzuwenden sowie das im Grundgesetz verankerte Gleichstellungs- und Gleichbehandlungsgebot umzusetzen (Art. 3 Abs. 2 GG). Vor diesem Hintergrund hat die Institutsleitung gemeinsam mit der Gleichstellungsbeauftragten einen Frauenförderplan erstellt, der die Rolle von Frauen in der Wissenschaft stärken, ihren Anteil an Leitungspositionen erhöhen und diese durch vielfältige Maßnahmen in der beruflichen Entwicklung und Planung unterstützen soll.

 

Die Gleichstellungsbeauftragte am DI hilft bei der Umsetzung dieser Ziele und ist gleichzeitig Ansprechpartnerin für alle Fragen und Probleme hinsichtlich der Chancengleichgleichheit von Frauen und Männern. Sie wirkt bei allen personellen, organisatorischen und sozialen Maßnahmen mit, die die Gleichstellung von Frauen und Männern, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie den Schutz vor sexueller Belästigung und Mobbing am Arbeitsplatz betreffen.

 

Die Gleichstellungsbeauftragte bietet Beratungen zu Themen wie Frauenförderung, Familienfreundlichkeit, Diskriminierung, sexuelle Belästigung und Homophobie an. 

 

Die Gleichstellungsbeauftragte setzt sich für Chancengleichheit unter Frauen und Männern unter Beachtung des Vorrangs der Eignung, Befähigung und der fachlichen Leistung am DI ein. In Stellenbesetzungsverfahren sowie bei der wissenschaftlichen Nachwuchsförderung arbeitet diese auf Gerechtigkeit und langfristig auf ausgeglichene Männer- und Frauenanteile in allen Bereichen des Simon-Dubnow-Instituts hin. 

 

Kontakt
Gleichstellungsbeauftragte
Monika Heinemann
Tel.: +49 341 21735-66
E-Mail: heinemann(at)dubnow.de
Sprechzeiten: nach Vereinbarung