Simon-Dubnow-Institut
für jüdische Geschichte und Kultur an der universität Leipzig

Gleichstellung

Chancengleichheit

Das Leibniz-Institut für jüdische Geschichte und Kultur - Simon Dubnow (DI) setzt sich satzungsgemäß für die Chancengleichheit von Frauen und Männern sowie familienfreundliche Arbeitsbedingungen ein und duldet keine Diskriminierung.

 

Die Gleichstellungsbeauftragte am Dubnow-Institut ist zentrale Ansprechpartnerin für alle Fragen und Probleme hinsichtlich der Chancengleichheit von Frauen und Männern. Sie wirkt bei allen personellen, organisatorischen und sozialen Maßnahmen mit, die die Gleichstellung von Frauen und Männern, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie den Schutz vor sexueller Belästigung und Mobbing am Arbeitsplatz betreffen.

 

Auf Grundlage des im Grundgesetz verankerten Gleichstellungs- und Gleichbehandlungsgebotes (Art. 3 Abs. 2 GG), des Allgemeine Gleichbehandlungsgesetzes (AGG) bzw. der Ausführungsvereinbarung Gleichstellung (AV-Glei) und des Sächsisches Frauenförderungsgesetzes (SächsFFG) hat die Institutsleitung gemeinsam mit der Gleichstellungsbeauftragten einen Frauenförderplan erstellt, der die Rolle von Frauen in der Wissenschaft stärken, ihren Anteil an Leitungspositionen erhöhen und diese durch vielfältige Maßnahmen in der beruflichen Entwicklung und Planung unterstützen soll.

 

Die Gleichstellungsbeauftragte setzt sich für Chancengleichheit von Frauen und Männern unter Beachtung des Vorrangs der Eignung, Befähigung und der fachlichen Eignung am DI ein. In Stellenbesetzungsverfahren sowie bei der wissenschaftlichen Nachwuchsförderung arbeitet diese auf Gerechtigkeit und langfristig auf ausgeglichene Männer- und Frauenanteile in allen Bereichen des Leibniz-Instituts für jüdische Geschichte und Kultur – Simon Dubnow hin. Dabei orientiert sie sich an den Leibniz-Gleichstellungsstandards.

 

Die Gleichstellungsbeauftragte und ihre Stellvertreterin sind Mitglieder des Arbeitskreises Chancengleichheit der Leibniz-Gemeinschaft. Ihre Arbeit orientiert sich am Leitfaden für Chancengleichheit der Leibniz-Gemeinschaft. Eine enge Kooperation besteht zudem mit dem Gleichstellungsbüro der Universität Leipzig

 

 

2019 wurde das Dubnow-Institut für seine erfolgreiche Gleichstellungsarbeit mit dem Prädikat TOTAL E-QUALITY ausgezeichnet.

Sexualisierte Diskriminierung und Gewalt

Das Dubnow-Institut duldet keinerlei Formen von Diskriminierung. Betroffene Personen werden ermutigt, hierüber zu berichten und sich zu beschweren. Konkrete Beschwerden können an alle Personen mit Leitungsfunktion des Instituts gerichtet werden. Die Gleichstellungs- und Personalbeauftragte können erste Ansprechpartnerinnen für ein vertrauliches Gespräch sein und können Betroffenen Hilfestellungen bieten, unter anderem bei der Vermittlung Beratungsangeboten.

 

Ansprechpersonen an der Universität Leipzig

Weitere Beratungsstellen

Weitere hilfreiche Links

Broschüre »Beruf und Pflegeverantwortung« von der iga – Initiative Gesundheit und Arbeit

Kontakt

Die Gleichstellungsbeauftragte ist Ansprechpartnerin für Themen wie Frauenförderung, Familienfreundlichkeit, Diskriminierung, sexuelle Belästigung und Homophobie.

 

E-Mail: gleichstellung(at)dubnow.de

 

Gleichstellungsbeauftragte

Dr. Monika Heinemann (zur Zeit in Elternzeit)
Tel.: +49 341 21735-66
E-Mail: heinemann(at)dubnow.de
Sprechzeiten: nach Vereinbarung

 

Stellvertretung

Dr. Julia Roos

Tel.: +49 341 21735-753

E-Mail: roos(at)dubnow.de

Sprechzeiten: nach Vereinbarung