Dr. David Jünger

juenger(at)zedat.fu-berlin.de

 

wissenschaftlicher Mitarbeiter (Postdoc) am Zentrum Jüdische Studien Berlin-Brandenburg und Freie Universität Berlin, Seminar für Katholische Theologie

 

• 2007–2012 am Simon-Dubnow-Institut als Doktorand und wissenschaftlicher Mitarbeiter

 

Durchgeführtes Dissertationsprojekt

Vor dem Entscheidungsjahr. Jüdische Emigrationsfragen im nationalsozialistischen Deutschland 1933–1938

 

Ausgewählte Publikationen

Jahre der Ungewissheit. Emigrationspläne deutscher Juden 1933–1938, Göttingen/Bristol, Conn., 2016.

 

Aspekte des Religiösen. 2. Jahrbuch des Zentrums Jüdische Studien Berlin-Brandenburg, Berlin 2016 (hg. zus. mit Rainer Kampling, Alice Buschmeier und Sara Han).

 

Am Scheitelpunkt der Emanzipation. Die Juden Europas und der Berliner Kongress 1878, in: Arndt Engelhardt/Lutz Fiedler/Elisabeth Gallas/Philipp Graf/Natasha Gordinsky (Hgg.), Ein Paradigma der Moderne. Jüdische Geschichte in Schlüsselbegriffen. Festschrift für Dan Diner zum 70. Geburtstag, Göttingen/Bristol, Conn., 2016, 17–38.

 

An Bord des Lebens. Die Schiffspassage deutscher Juden nach Palästina 1933 bis 1938 als Übergangserfahrung zwischen Raum und Zeit, in: Mobile Culture Studies. The Journal 1 (2015): Die Schiffsreise als Übergangserfahrung in Migrationsprozessen/The Sea Voyage as a Transitory Experience in Migration Processes, hg. von/ed. by Joachim Schlör, 147–163.

 

»Bilanz der deutschen Judenheit«. Nekrolog auf das deutsche Judentum an der »Zeitenwende« 1929–1942, in: Christina von Braun (Hg.), Was war deutsches Judentum? 1870–1933, Berlin/München/Boston, Mass., 2015, 134–146.

 

»Wo aber Nationen nicht begreifen können, da hassen sie.« Isaac Breuer, die deutsche Orthodoxie und der Judenhass zwischen den Weltkriegen, in: Hans-Joachim Hahn/Olaf Kistenmacher (Hgg.), Beschreibungsversuche der Judenfeindschaft. Zur Geschichte der Antisemitismusforschung vor 1944, Berlin/München/Boston, Mass., 2015, 234–260.