Simon-Dubnow-Institut
für jüdische Geschichte und Kultur an der universität Leipzig

Dr. Carolin Kosuch

kosuch(at)dhi-roma.it

 

wissenschaftliche Mitarbeiterin am Deutschen Historischen Institut in Rom

 

• 2010–2014 am Simon-Dubnow-Institut für jüdische Geschichte und Kultur als Doktorandin und wissenschaftliche Mitarbeiterin

 

Durchgeführtes Dissertationsprojekt

Missratene Söhne. Anarchismus und Sprachkritik am Ende der Väterzeit

 

Ausgewählte Publikationen

Missratene Söhne. Anarchismus und Sprachkritik im Fin de Siècle, Göttingen/Bristol, Conn., 2015.

 

Anarchismen. Erich Mühsam, Gustav Landauer und die Bayerische Räterepublik von 1919, in: Jahrbuch des Simon-Dubnow-Instituts/Simon Dubnow Institute Yearbook 11 (2012), 467–501.

 

Anarchismus und Devianz in zwei Lebensbildern, in: Thomas Hase u. a. (Hgg.), Mauss, Buddhismus, Devianz. Festschrift für Heinz Mürmel zum 65. Geburtstag, Marburg 2009, 291–308.

 

Von »wahrhaft emanzipierter Weiblichkeit« und antipäpstlichen Deutschk­atholiken. Louise Otto-Peters, Robert Blum und die bewegten Zeiten um 1845, in: Iris Edenheiser (Hg.), Von Aposteln bis Zionisten. Religiöse Kultur im Leipzig des Kaiserreichs, Marburg 2010, 97–106.