Simon-Dubnow-Institut
für jüdische Geschichte und Kultur an der universität Leipzig

Mimeo. Blog der Doktorandinnen und Doktoranden am Dubnow-Institut

Mit mimeo.dubnow.de ging heute der Blog der Doktorandinnen und Doktoranden am Leibniz-Institut für jüdische Geschichte und Kultur – Simon Dubnow online. Der Blog dient dem Austausch und der Vernetzung. Er bietet Einblick in laufende Projekte von Nachwuchswissenschaftlerinnen und –wissenschaftlern zur jüdischen Geschichte.

 

Zum Blog »Mimeo«

Pressemitteilung

Neuigkeiten

Neuigkeiten aus dem Dubnow-Institut finden Sie hier.

Bibliothek

Bitte beachten Sie, dass die Bibliothek am Montag, dem 3. Juni 2019 erst um 10 Uhr öffnet.

Abschlusstagung

Vielfalt vernetzen – Wissen teilen.

Abschlusstagung des Verbundprojekts »Virtuelle Archive für die geisteswissenschaftliche Forschung«

 

20. bis 21. Juni 2019

Ort: Sächsische Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek Dresden (SLUB)

 

Programm

Anmeldung

Jüdische Woche 2019

Buchcover, bei dem das obere Drittel hellblau ist und mit roter und schwarzer Schrift die Angaben zum Buch enthält. Darunter sieht man eine Fotografie, die junge Menschen zeigt, die sich in einem Treppenhaus und Flur drängen und dabei angeregt unterhalten.

Buchvorstellung und Gespräch

mit Dr. David Kowalski, Jun.-Prof. Dr. Anna Artwinska und Irena Lasota (angefragt)

 

Polens letzte Juden

Herkunft und Dissidenz um 1968

 

Montag, 24. Juni 2019, 17 Uhr

Ort: Polnisches Institut Berlin, Filiale Leipzig

 

Mehr über die Publikation

Eine Veranstaltung im Rahmen der Jüdischen Woche in Leipzig

Jüdische Woche 2019

Film mit Einführung

durch Dr. Daniel Wildmann (Leo Baeck Institut London)

 

Sterne

DDR, Bulgarien 1959 von Konrad Wolf, 92 Min., Deutsch mit englischen Untertiteln

 

Dienstag, 25.06.2019, 18 Uhr

Ort: Kinobar Prager Frühling

 

Weitere Informationen

Eine Veranstaltung im Rahmen der Jüdischen Woche in Leipzig

Forschungskolloquium, Sommersemester 2019

Jewish Material Cultures in East Central Europe in the 20th Century

 

Donnerstag, 27. Juni 2019, 17.15 Uhr

 

Michal Czajka (Warschau)

Remnants of the German-Jewish Past: Archival Holdings at the Jewish Historical Institute in Warsaw after 1945

 

Programm

Neuerscheinungen

im Metropol Verlag:

Jüdische Geschichte & Kultur. Magazin des Dubnow-Instituts

Magazincover in Blau-Grün-Tönen, Fotografie einer hohen Wand mit einer Person, die davor entlang läuft und sehr klein aussieht, darüber Schrift in weiß und grün

# 02 2018: Museum

        

 

 

64 Seiten

Berlin: Metropol Verlag, 2018

ISSN 2567-8469

ISBN 978-3-86331-409-5

Preis: 14,00 € (D), 17,20 € (international)

Erscheint einmal jährlich (Frühjahr)

 

im Verlag Vandenhoeck & Ruprecht:

Schriften des Dubnow-Instituts, Band 31

Natasha Gordinsky

»Ein elend-schönes Land«

Gattung und Gedächtnis in Lea Goldbergs hebräischer Literatur

 

 

 

241 Seiten, gebunden mit Schutzumschlag

Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht, 2019

ISBN: 978-3-525-37081-0

Preis: 45,00 € (D)

toldot, Band 13 (2018)

Weinrotes Buch mit hellere Ecke oben rechts, darauf in weißer Schrift die bibliografischen Angaben zum Buch

Christoph Schmidt:
Israel und die Geister von '68.
Eine Phänomenologie

 

 

 

201 Seiten, kartoniert

Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht, 2018

ISBN: 978-3-52535-119-2, Preis: 25,00 € (D)

ISBN: 978-364-735-119-3 (E-Book), Preis: 19,99 € (D)

Jahrbuch des Simon-Dubnow-Instituts, Band 15

 

 

 

 

595 Seiten gebunden

Göttingen/Bristol, Conn.: Vandenhoeck & Ruprecht, 2017

ISBN 978-3-525-36945-6, Preis: 80,00 € (D)

ISBN 978-3-647-36945-7 (E-Book), Preis: 64,99 € (D)

Schriften des Simon-Dubnow-Instituts, Band 19 jetzt auf Englisch

Elisabeth Gallas

A Mortuary of Books

The Rescue of Jewish Culture after the Holocaust

 

 

416 Seiten, gebunden mit Schutzumschlag 

New York University Press, 2019

ISBN 9781479833955, Preis: $35.00

 

Zur deutschsprachigen Publikation der Schriftenreihe

Gefördert durch

Unterschrift von Leibniz in schwarz, darunter steht in blauer Schrift Leibniz Gemeinschaft

 

 

 

 

 

Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.