Simon-Dubnow-Vorlesung
Ausgehend von der Idee, die jüdische Geschichte als Geschichte verschiedener Judenheiten zu begreifen und sie entsprechend räumlich und gesellschaftlich zu kontextualisieren, veranstaltet das Simon-Dubnow-Institut mit Unterstützung der Fritz-Thyssen-Stiftung seit 2000 als Höhepunkt eines jeden Jahresprogramms eine öffentliche Vorlesung zu einem ausgewählten Gegenstand seiner Forschungen.
Herausragende Persönlichkeiten der internationalen Geschichtswissenschaft und benachbarter Disziplinen werden nach Leipzig eingeladen, um vor einer akademischen wie breiteren interessierten Öffentlichkeit die Geschichte der Juden im Kontext der allgemeinen Historie näher zu beleuchten.
11. Simon-Dubnow-Vorlesung
25. November 2010, 18 Uhr
Saal der Alten Handelsbörse zu Leipzig
Prof. Richard Wolin (City University New York)
"Zwischen Mao und Mose: Der Mai ‘68 und die Frage jüdisch-französischer Zugehörigkeit"






Druckversion