Lutz Fiedler
Zur Person:
Studium der Mittleren und Neueren Geschichte und Philosophie an der Universität Leipzig (1998-2006) Visiting Research Fellow an der Hebrew University Jerusalem und dem Franz Rosenzweig Research Center for German-Jewish Literature and Cultural History, Hebrew University Jerusalem (2004/2005), Magisterarbeit zum Thema: Die Universalität des Partikularen –Über jüdische Raum- und Zeitkonzeptionen in der Nationalismusforschung Hans Kohns. Seit September 2006 Doktorand am Simon-Dubnow-Institut. Von März 2008 bis Februar 2009 Aufenthalt an der Hebräischen Universität Jerusalem mit einem vom DAAD geförderten Stipendium.
Dissertationsprojekt:
Jüdische Dissidenz in der Palästinafrage. Zur Geschichte und Vorgeschichte der Organisation Matzpen
Forschungsschwerpunkte:
Kulturgeschichte des Kalten Krieges
Geschichte von Nationalismus und Nationalismusforschung
Palästina, Israel und der Orient (als Gegenstand jüdischer Diskurse und Perzeptionen)
Kommunistische Bewegungen im Orient
Publikationen
Aufsätze
Im Streit um die Sprache. Über hebräische Gegenwart und jüdische Geschichte, in: Gisela Dachs (Hrsg.) Jüdischer Almanach: Identitäten, Frankfurt am Main: Jüdischer Verlag im Suhrkamp Verlag 2009, 100–110.
Habsburger Verlängerungen – Imperienkonzepte im Werk Hans Kohns, in: Jahrbuch des Simon-Dubnow-Institutes/Simon Dubnow Institute Yearbook 6 (2007), S. 477–508.
Rezensionen
Christian Buckard, Arthur Koestler. Ein extremes Leben 1905–1983, München 2004, in: Bulletin des Simon-Dubnow-Instituts IX (2007), 16–20.






Übersicht: DoktorandInnen
Druckversion