Elisabeth Gallas
Zur Person
Studium der Kulturwissenschaften und Germanistik an der Universität Leipzig sowie Soziologie an der Universität Kopenhagen/Dänemark (2002/2003); M.A. 2005 an der Universität Leipzig mit einer Magisterarbeit über Inszenierungen und Rezeptionsweisen literarischer Texte als Medien des kulturellen Gedächtnisses. Seit Oktober 2005 Doktorandin am Simon-Dubnow-Institut. Promotion zum Dr. phil. 2011 an der Universität Leipzig.
Forschungsprojekt
Gedächtnisspuren. Vom Offenbacher Depot zum jüdischen Geschichtsverständnis nach 1945
Forschungsschwerpunkte
Kulturgeschichte
Gedächtnisgeschichte
Literatur- und Kulturtheorie
Publikationen
In der Lücke der Zeit. Über Hannah Arendts »Elemente und Ursprünge totaler Herrschaft«, in: Nicolas Berg/Omar Kamil/Markus Kirchhoff/Susanne Zepp (Hgg.), Konstellationen. Über Geschichte, Erfahrung und Erkenntnis. Festschrift für Dan Diner zum 65. Geburtstag, Göttingen/Oakville, Conn., 2011, 261–282.
Bewahren und Erneuern – Zur Restitution jüdischer Kulturgüter nach 1945, in: Hofmann, Birgit/Wezel, Katja/Hammerstein, Katrin et al (Hg.), Diktaturüberwindung in Europa. Neue nationale und transnationale Perspektiven, Heidelberg 2010, 21-35
Die Restitution jüdischer Kunst und Kulturgüter Europas zwischen 1945 und 1952, in: Bertz, Inka/Dorrmann, Michael (Hg.) im Auftrag der Jüdischen Museen Berlin und Frankfurt am Main, Raub und Restitution. Kulturgut aus jüdischem Besitz von 1933 bis heute, Göttingen 2008, 209-215.






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