Dr. des. Jan Gerber

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Zur Person

Studium der Politikwissenschaft, Geschichte und Medien- und Kommunikationswissenschaft an den Universitäten Halle und Leipzig; M.A. 2004 an der Universität Halle. 2005–2009 Doktorand am Institut für Politikwissenschaft der Universität Halle; Thema der Dissertation: „Verkehrungen – Die radikale deutsche Linke und der Untergang des Ostblocks“. Seit September 2009 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Simon-Dubnow-Institut.

Forschungsprojekt

Gedächtnisgeschichte des Holocaust der deutsch-tschechischen Arbeiterbewegung – Louis Fürnberg und F.C. Weiskopf

Publikationen

Monographien

Verborgene Präsenzen. Gedächtnisgeschichte des Holocaust in der deutschsprachigen Arbeiter- und Gewerkschaftsbewegung (Böckler Forschungsmonitoring 9), Düsseldorf 2009.

 

(Hg. mit Anja Worm) Curt Geyer, Walter Loeb u.a.: „Fight for Freedom!“ Die Exil-Diskussionen über das „andere Deutschland”, Freiburg 2009.

 

Aufsätze (Auswahl)

„Schalom und Napalm“. Die Stadtguerilla als Avantgarde des Antizionismus, in: Joachim Bruhn, Jan Gerber (Hrsg.): Rote Armee Fiktion, Freiburg 2007.

 

Sieger der Geschichte. Auschwitz im Spiegel der Geschichtspolitik der DDR, in: Christoph Beyer u.a. (Hrsg.): Trotz und wegen Auschwitz. Antisemitismus und nationale Identität nach 1945, Münster 2004.

 

Auf der Suche nach Normalität. Der Antizionismus der westdeutschen Stadtguerilla, in: Hallische Beiträge zur Zeitgeschichte Nr. 10 (2001).

 

Die Holocaust-Rezeption in der DDR, in: Hallische Beiträge zur Zeitgeschichte (Sonderheft: Der Holocaust in der deutschen und israelischen Erinnerungskultur) Nr. 8 (2000).