Christhardt Henschel
Zur Person:
2001-2007 Studium der Mittleren und Neueren Geschichte, Ost- und Südosteuropawissenschaften sowie Musikwissenschaft an der Universität Leipzig. 2007 Magisterarbeit "Die Erinnerung an den Ersten Weltkrieg in Polen bis 1939. Das Beispiel der Stadt Lublin." 2004-2006 Studentische Hilfskraft am Geisteswissenschaftlichen Zentrum Geschichte und Kultur Ostmitteleuropas an der Universität Leipzig (GWZO) und dem Institut für Kulturwissenschaften der Universität Leipzig. 2006-2008 Projektmitarbeiter am Polnischen Institut Leipzig. Seit Oktober 2008 Doktorand am Simon-Dubnow-Institut.
Dissertationsprojekt:
Vom kollektiven Gedächtnisort zur nationalen Institution. Juden, Polen und die polnischen Streitkräfte 1918–1939.
Forschungsschwerpunkte:
Geschichte Ostmitteleuropas
Geschichte Polens
Deutsch-polnische Beziehungen
Gedächtnisgeschichte
Publikationen:
Der Erste Weltkrieg zwischen Erinnerungskultur und Politik in Polen (1918-1939), in: Nordost-Archiv XVII (2008) (im Erscheinen).
Nationale Meistererzählung ohne Nation? Die Geschichte der Lemken als Experimentierfeld nationaler Akteure, in: Nordost-Archiv XVI (2007) (im Druck).
Der Feind im Lied. Der „Deutsche“ in polnischen Liederbüchern 1944/45-1949, in: Klemm, Thomas/ Lotz, Christian/ Naumann, Katja (Hg.): Der Feind im Kopf. Künstlerische Zugänge und wissenschaftliche Analysen zu Feindbildern, Leipzig 2005, S. 195-227.
Zwischen den Nationen. Zur Entwicklung des nationalen Selbstverständnisses der lemkischen Minderheit in Polen, in: Cassubia Slavica II (2004), S. 37-46.






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